Sinnvoll stiften macht Sinn.
Vor allem bei Sozialprojekten!

Geschichte

Die Sinnstifter wurden 2010 durch sechs Österreichische Stiftungen gegründet und unterstützen seitdem gemeinsam soziale Projekte in Österreich. Die Gründungsstiftungen sind die ESSL Foundation, die ERSTE Stiftung, die HUMER Privatstiftung, die KATHARINA TURNAUER Privatstiftung, die SCHWEIGHOFER Privatstiftung und die UNRUHE Privatstiftung.

Danach sind die ANDRA Privatstiftung sowie der DREYER Charity Fund dazu gekommen. Die HIL Foundation, die PEOPLESHARE Privatstiftung und die SCHEUCH Family Foundation sind im Jahre 2015 Mitglieder geworden.

Außerordentliche Mitglieder sind Dr. Christian HORAK, die NEUHOFER Privatstiftung, sowie Dr. Rainer REICH.

Mission und Ansatz

Soziale Initiativen und/oder Innovationen zu unterstützen oder selbst ins Leben zu rufen – das ist das gemeinsame Ziel. Dafür werden nicht nur finanzielle Mittel eingesetzt; die Stifter und Stiftungsvertreter engagieren sich auch persönlich für die Projekte und unterstützen sie mit ihrem Know-how und ihren Netzwerken. Die ausgewählten Projekte sollen “Steine ins Rollen bringen” – sie sollen als vorbildliche Lösungen dienen können, sie sollen wachsen können und sie sollen möglichst viele Menschen zum Mitmachen animieren. Stiftungen sind zur Zeit in Österreich negativ besetzt, und dem wollen wir auch entgegen wirken, da viele Menschen in und durch Stiftungen Gutes tun und tun wollen.

Was wir tun

Wir greifen sinnvolle Projekte auf, die wir unbürokratisch und durch wirtschaftliches und soziales Know-how, durch unsere guten Vernetzungen, durch finanzielle Mittel und Menschlichkeit „zum Gehen“ bringen. Diese Projekte müssen etwas Innovatives haben und skalierbar sein. Außerdem sollen sie andere Menschen und Organisationen dazu bewegen mitzumachen. Unser Ziel ist es auch, Projekte soweit zu fördern und zu entwickeln, dass es für die öffentliche Hand interessant wird, sie zu übernehmen. Der öffentliche Sektor hat die Verantwortung, langfristig und sicher mit den ihm zur Verfügung gestellten Ressourcen umzugehen. Der private Sektor hingegen hat die Möglichkeit mehr Risiko einzugehen und gute Ideen so weit zu bringen, dass sie übernommen werden können. So sehen wir private und öffentliche Hand nicht im Gegensatz oder Konkurrenz zueinander sondern in Kooperation zum Wohle der Gesellschaft.

Was wir nicht tun

Kontroverse Aktivitäten, Sponsoring von Einzelpersonen, Veranstaltungen und Konferenzen, Unterstützung von Institutionen, die in ihren Grundsätzen oder in der Praxis auf Grund von Rasse, Religion, Geschlecht, Alter oder Behinderung diskriminieren.

Mitglieder